Monatsarchiv: Dezember 2008

Zurück aus Ägypten…

… 10 entspannt-interessante Tage sind vorüber: sonnenpoolen und gesundmassieren, vom Buffet speisen und Einkäufe erhandeln. Es waren herrliche, warme Weihnachten mit erlebnisreichen Ausflügen (Wüstenfahrt, Citybummel, ägyptische Folkloretänze).


Schöne Erfahrungen und wertvolle Begegnungen mit dem Leben im Allgemeinen und einigen sehr „individuellen Noten“. Energizer, Dance Chief and Kids-Club Animator Farid is Mr. Palm Beach…;-) Thank you for the strong support!

View at Picasa…

wiseclown: Kurzgesagtes…

Allen ein besinnlich-friedvolle Zeit und viel Glück und Geschick. Mögen dir Momente der Wahrheit zahlreich begegnen!

Das erste wiseclown-Buch ist produziert – eine Sammlung von Bildern und textlichen Momentaufnahmen aus den letzten Jahren. Enjoy Mum and Dad…

Brauchen Sie noch einen Messagesessel?


In den Newsletter-Redaktionen wird es langsam hektisch – die Betreffzeilen werden mit flinker Hand getippt… Wer möchte nicht einen Sessel besitzen, von dem aus man bequem eine Nachricht verschicken kann? Danke lieber Plus-Mailer für diese Blüte…;-)

Lachen enthemmt…

Danke Jürgen für den Tipp – Statusmeldungen sind was Tolles!

Ein sehr schöner Kurzfilm über Wertschätzung, Liebe und Aufmerksamkeit.
Die Kraft der Freundlichkeit verbreitet sich wie ein Virus und entwaffnet Trübsal und Sorgen…;-))

Das Geheimnis…

Ob Sie denken, dass Sie es können
oder ob Sie denken, dass Sie es nicht können,
in beiden Fällen haben Sie recht.

Henry Ford

Butterberge – Autohöfe…

Eine ganz normale Folge des Marktes – und des maßlosen Einsatzes von Produktionskapazitäten; mir ist schon seit Jahren schleierhaft, wie das – speziell im Automobilsektor – gut gehen kann.
Hier warten 90.000 Autos auf einem Parkplatz auf Abnehmer (da stehen also gut 3 Milliarden EURO auf Halde!?)

Wer zweifelt da noch, dass „moderne Wirtschafts-Gebilde“ Kartenhäusern ähneln? Die zwangsläufig zusammen brechen müssen …

Finanzkrise – einfach erklärt…

Eine schöne Analogie zu der momentanen Situation in der Finanzwelt – Urheber unbekannt. Es kursieren diverse Varianten im Netz. Viel Spass beim Lesen…;-)

Mandy besitzt eine Bar in Marzahn. Um den Umsatz zu steigern, beschliesst sie, die Getränke der Stammkundschaft (hauptsächlich alkoholkranke Hartz-IV-Empfänger) auf den Deckel zu nehmen, ihnen also Kredit zu gewähren. Das spricht sich in Kreuzberg schnell herum und immer mehr Kundschaft desselben Segments drängt sich in Mandy´s Bar. Da die Kunden sich um die Bezahlung keine Sorgen machen müssen, erhöht Mandy sukzessive die Preise für den Alkohol und erhöht damit auch massiv ihren Umsatz. Der junge und dynamische Kundenberater der lokalen Bank bemerkt Mandy´s Erfolg und bietet ihr zur Liquiditätssicherung eine unbegrenzte Kreditlinie an. Um dessen Rückzahlung macht er sich keinerlei Sorgen, er hat ja die Schulden der Trinker als Deckung.

Zur Refinanzierung transformieren top ausgebildete Investmentbanker die Bierdeckel in verbriefte Schuldverschreibungen mit den Bezeichnungen SUFFBOND®, ALKBOND® und KOTZBOND®. Diese Papiere laufen unter der modernen Bezeichnung SPA Super-Prima-Anleihen und werden bei einer usbekischen Online-Versicherung per e-mail abgesichert. Daraufhin werden sie von mehreren Rating-Agenturen (gegen lebenslanges Freibier in Mandy´s Bar) mit ausgezeichneten Bewertungen versehen. Niemand versteht zwar, was die Abkürzungen dieser Produkte bedeuten oder was genau diese Papiere beinhalten, aber dank steigender Kurse und hoher Renditen werden diese Konstrukte ein Renner für institutionelle Investoren. Vorstände und Investmentspezialisten der Bank erhalten Boni im dreistelligen Millionenbereich. Eines Tages, obwohl die Kurse immer noch steigen, stellt ein Risk Manager (der inzwischen wegen seiner negativen Grundeinstellung selbstverständlich entlassen wurde) fest, dass es an der Zeit sei, die ältesten Deckel von Mandy´s Kunden langsam fällig zu stellen. Überraschenderweise können weder die ersten noch die nächsten Hartz-IV-Empfänger ihre Schulden, von denen viele inzwischen ein Vielfaches ihres Jahreseinkommens betragen, bezahlen. Solange man auch nachforscht, es kommen so gut wie keine Tilgungen ins Haus. Mandy macht Konkurs. SUFFBOND® und ALKBOND® verlieren 95%, KOTZBOND® hält sich besser und stabilisiert sich bei einem Kurswert von 20%.

Die Lieferanten hatten Mandy extrem lange Zahlungsfristen gewährt und zudem selbst in die Super-Prima-Anleihen investiert. Der Wein- als auch der Schnapslieferant gehen Konkurs, der Bierbrauer wird dank massiver staatlicher Zuschüsse von einer ausländischen Investorengruppe übernommen. Die Bank wird durch Steuergelder gerettet. Der Bankvorstand verzichtet für das abgelaufene Geschäftsjahr auf den Bonus.

In diesem Sinne : Prost!

artemisia in Hopfen

8 Wochen nach dem Krachersprung zurück im artemisia: volle Teestube, tolle Winterstimmung und ein genussvoller Familien-Nachmittag bei Saluppe und Kuchen.

Danke Tilman!

Nikolaus – Schraube raus…

¡ʇssɐdɹǝʌ uǝqnɐɹɥɔs ʇɯɯoʞǝq ‚ʇɥǝʇs ƃıʇɥɔıɹ ʇɥɔıu dılɟʞɔɐq uǝuıǝ ɹǝʍ :ǝʞɹǝɯ¡
Das Sprunggelenk fühlt sich nun erheblich befreiter und darf bald wieder auftreten. Saachte…

Hier kann Text“geflippt“ werden:
http://www.fliptext.info/index.php

Ganz weg geht schneller…


Der nette Anästhesist morgens um halb 9 – „Ich will Ihnen nichts verkaufen, wir machen, was der Patient wünscht.“ Eine lokale Betäubung dauert nur länger (und ist unsicherer) wie der gesamte Eingriff. Na gut, wenn´s umbedingt sein muss…;-)
Somit Erwachen aus der flachen Narkose
nach ca. 20 Minuten – und ohne Stellschraube fühlt sich das Sprunggelenk tatsächlich schon viel besser an.